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Amber to Ashes- Ungebändigt

Amber to Ashes- ungebändigt von Gail McHughInhalt:Als Amber an ihrem ersten Tag am College den charmanten Brock Cunningham kennenlernt, kann sie bald an nichts anderes mehr denken als an ihn. Zumindest bis sie Ryder Ashcroft trifft, einen tätowierten Bad Boy, der bei ihr zunächst einen starken Fluchtreflex auslöst – dann aber mit einem Kuss ein Stück ihrer Seele stiehlt. Brock und Ryder sind wie Feuer und Eis, Tag und Nacht, doch Amber sehnt sich nach beiden gleichermaßen. Brock ist ihre Obsession, Ryder ihr brennendes Verlangen ...Auf dieses Buch bin ich beim durchstöbern zufällig bei Amazon gestoßen. Die Inhaltsangabe hat mir sehr gut gefallen. Es ist keine typische Story Mädchen trifft Junge und verliebt sich. Es ist mal etwas erfrischend anderes. Noch dazu hat mir das Cover sehr gut gefallen. Es sieht sehr modern aus und hebt sich von anderen ab. Als ich dann bei Thalia war und das Buch gesehen habe, habe ich es mitgenommen.Rezesion:++Spoiler++Nach der Inhaltsangabe war ich sehr gespannt auf das Buch und habe einiges erwartet. Die Handlung ging auch sofort los und die Protagonistin lernt direkt Ryder Ashcroft und Brock Cunningham kennen. Meiner Meinung nach war der Anfang etwas unrealistisch. Sie fällt auf Ryders Schoß, der sie direkt küsst. Ich fand es gut, dass die Story sofort los ging, dennoch zu Beginn etwas überspitzt. Welcher Kerl küsst direkt ein Mädchen? Im Verlauf des Buches stellt sich dann heraus, dass es Ryders Playboyart ist. Trotzdem hat mir der Anfang dennoch nicht gefallen. Die Geschichte lässt sich im Verlauf flüssig lesen und es ist eine positive Abwechslung das aus den verschiedenen Sichten der Hauptperson geschrieben wird. So kann man sich besser in die einzelnen Personen hineinversetzen, denn man hat sich schon oft gefragt was denkt denn jetzt der andere? Amber kam dann ziemlich schnell mit Brock zusammen, aber irgendwie konnte ich keine Bindung zu den beiden aufbauen. Ich war eher von Anfang an ein Fan von Ryder und Amber. Die Hintergrundgeschichte von Ambers Vergangenheit fand ich ziemlich spannend. Aber irgendwie viel es mir schwer das Passierte auf die Gegenwart zu beziehen. Es fühlte sich die ganze Zeit an, als hätte die Autorin diesen Aspekt nur mit rein gebracht um das ganze etwas spannender zu gestalten. Die ersten Seiten waren daher etwas langweilig. Als dann herauskam, dass die beiden Jungs Drogen verkaufen, dachte ich nun wird es etwas spannender. Amber schien dies nur kurz zu stören, was mich etwas verwirrt hat, denn wenn man bedenkt, dass ihre Eltern Drogenabhängig waren, wäre ich nicht so leichtsinnig wie sie mit der Sache umgegangen. Als sie dann anfing mit Brock Drogen zu konsumieren, hab ich Amber dann gar nicht mehr verstanden. Ich hatte eher eine Wut auf ihren Charakter weil ich es überhaupt nicht nachvollziehen konnte. Wenn ich dachte, dass die Geschichte nun spannender wird, lag ich falsch. Die nächsten Seiten zogen wieder dahin ohne dass sie mich großartig fesseln konnten. Ich lag das Buch sehr oft beiseite, was für mich eigentlich ungewöhnlich ist. Generell hat man sich gefragt, wo die dreier Beziehung bleibt, bzw. die Gefühle von Amber. Sie war die ganze Zeit über mit Brock zusammen und Ryder hat nur ab und an mal am Rand vorbeigeschaut. Zum Ende hin kam dann noch einmal richtig Spannung in die Handlung. Ryder und Brock töteten aufgrund ihrer kriminellen Machenschaften zwei Menschen und wieder war mein Herz auf der Seite von Ryder. Ich wollte Brock immer eine Chance geben, gerade weil Amber sich für ihn entschieden hat. Aber irgendwie wurde ich mit ihm nicht warm. Nun kam auch der Punkt auf den ich das ganze Buch über gewartet habe. Die Dreiecksbeziehung zwischen den drei Hauptpersonen. Ich fand es sehr gut geschrieben und man konnte sich gut in das Geschehen hineinversetzen. Dazu möchte ich aber nicht allzuviel verraten. Zum Schluss hin hat man richtig mit Amber mitgefiebert für wen sie sich letztendlich entscheiden wird, auch wenn ich meinen Favoriten schon hatte. Trotzdem konnte man ihre Unentschlossenheit gut nachvollziehen. An dieser Stelle muss ich auch sagen, dass ich es gut fand, dass in der Geschichte die Freundschaft so groß geschrieben wurde. Denn auch wenn die beiden besten Freunde die selbe Frau lieben, wurden kaum Grenzen überschritten und an der Freundschaft fest gehalten. Die letzten Seiten waren richtig spannend und ich war richtig enttäuscht, dass das Buch auf einmal aufgehört hat. Gerade als man richtig in der Geschichte drin war und mitgefiebert hat hört es auf.Ich dachte das Buch sei ein Einteiler. Deshalb war ich etwas enttäuscht, dass man nicht erfährt wie es weiter geht. Als ich dann im Internet herausgefunden habe, dass es noch keinen zweiten Teil gibt, war ich noch mehr enttäuscht, weil ich jetzt unbedingt wissen möchte, wie es weiter geht.Fazit:Ich hatte von der Inhaltsangabe her etwas mehr erwartet, als das Buch letztendlich geboten hat. Es ist eine nette Geschichte für Zwischendurch, aber keine die man nicht weg legen möchte. In die Protagonisten kann man sich nicht immer hineinversetzten, was einen schwer macht, mit der Story mitzufiebern. Ein paar spannende Abschnitte waren vorhanden, aber dazwischen waren zu viele langatmige Passagen.Das Buch ist ganz nett, man kann es lesen, aber es ist kein Muss es in seinem Bücherregal zu haben.

2.12.15 13:34

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